Ich habe meine ADHS-Diagnose erst anfangs 30 bekommen, nachdem ich in der Schwangerschaft schwer erkrankt bin, obwohl ich mich schon als Kind immer das Gefühl hatte, das etwas nicht mit mir stimmt. Als dann letzten Sommer auch noch bei meiner Tochter – nach einer Totaleskalation an ihrer damaligen Schule – ADHS diagnostiziert wurde, sah ich mich damit erneut konfrontiert. Und nun habe ich vor einigen Tagen von einer Kampagne erfahren, die mir sehr am Herzen liegt, weil die Initiantin das Thema auf den Punkt bringt. Zwischenzeitlich hat auch die BAZ schon darüber berichtet und trotzdem möchte ich auch nochmals darauf hinweisen. Falls Du also die Kampagne unterstützen möchtest, freuen wir uns über Deine Unterschrift und/oder sogar eine Spende.